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VertriebsFunk – Vertrieb, Recruiting und Karriere

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By: Christopher Funk – Headhunter und Vertriebsspezialist
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DER B2B Sales Podcast im deutschsprachigen Raum! Über 800 Folgen, mehr als 2 Mio. Downloads Hier findest du alle Informationen, um deinen Vertrieb auf das nächste Level zu bringen und selber zum Top Verkäufer zu werden. Jede Woche bekommst du: Tipps und Insights von den besten Vertriebsexperten der Welt Anleitungen und Inspirationen, um jeden Tag ein wenig besser zu werden Du willst mehr? Ich helfe und begleite ausgewählte Vertriebsleiter und Unternehmer auf das nächste Level: Planbare, steigende Umsätze und solide Margen. Der beste Vertrieb, den deine Produkte und Services verdienen. Es ist so viel Potenzial in deinem Vertrieb, in deinem Unternehmen - es wird Zeit, dass wir es gemeinsam aktivieren. Mehr Infos: https://christopher-funk.de/ Termin: https://calendly.com/chrisfunk/nextlevel-sales-analyse-gesprachVelites GmbH Career Success Economics
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  • #1031 - Wispr, Plaud, Fyxer & Co. – 7 KI-Hacks aus dem Vertriebsalltag
    May 20 2026
    📢 Sponsoring: Diese Folge wird gesponsert von Plaud – dem KI-Hardware-Recorder, der meinen Vertriebsalltag komplett verändert hat. Mit dem Rabattcode FUNK10OFF bekommst du 10 % Rabatt auf deine Bestellung. Hier geht's direkt zu Plaud: de.plaud.ai Gewinnspiel: Schreib eine E-Mail an plaud@vertriebsfunk.de und gewinne entweder ein Plaud Note Pro oder einen Plaud Note Pin (je ein Device wird verlost) Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten KI Tools Vertrieb – kein anderes Thema beschäftigt B2B-Verkäufer aktuell so stark. Letzte Woche habe ich dir bereits sechs starke KI-Hacks aus meinem Netzwerk vorgestellt. Heute kommen sieben weitere drauf. Sechs Tipps stammen von Praktikern, einer kommt von mir und hat mein Arbeitsleben komplett verändert. Konkret geht es um Wispr Flow, Plaud, Fyxer, Demodesk, Langdock, Boostpilot sowie ein KI-Werkzeug für personalisiertes Lead-Sourcing. Die Tipps sind sofort umsetzbar, manche brauchen jedoch etwas Vorlauf, und einer fällt sogar ehrlich kritisch aus. Genau das ist der Punkt: In dieser Folge geht es nicht um Hype, sondern um echte Anwendungsfälle. Du bekommst konkrete Werkzeuge an die Hand, mit denen du als Verkäufer, Vertriebsleiter oder Unternehmer sofort produktiver wirst. Außerdem verlose ich am Ende ein Hardware-Gerät, das meine Coaching-Arbeit revolutioniert hat. Also mach es dir gemütlich, denn es lohnt sich. Warum KI Tools Vertrieb 2026 zur Pflicht machen Vor zwei Jahren war KI im Vertrieb noch ein Buzzword. Heute hingegen ist sie ein echter Wettbewerbsfaktor. Wer keine KI-Vertriebstools einsetzt, verliert Zeit, Geld sowie Deals an Konkurrenten, die schneller arbeiten. Ich rede regelmäßig mit Verkäufern und Geschäftsführern aus dem deutschen Mittelstand. Dabei ist das Bild jedes Mal ähnlich: Viele wissen zwar, dass sich etwas ändert. Wenige wissen aber, wo sie anfangen sollen. Genau hier setzt diese Folge an. Künstliche Intelligenz im Vertrieb ist längst kein Spielzeug mehr. Sie übernimmt Transkriptionen, schreibt Angebote, sortiert E-Mails, analysiert Gespräche und sucht außerdem passende Zielkunden. Trotzdem ist nicht jedes Tool ein Game Changer. Manches funktioniert hervorragend, anderes wiederum überzeugt nur im Demo, aber nicht im echten Sales-Alltag. Deshalb habe ich nicht selbst geforscht, sondern mein Netzwerk gefragt: Was nutzt ihr wirklich? Was funktioniert? Was nicht? Heraus kamen so viele Antworten, dass eine einzelne Folge nicht reichte. Diese Folge ist daher der zweite Teil. Falls du Teil eins verpasst hast, hör unbedingt nochmal rein. Eines vorweg: Nicht jedes Tool passt zu jedem Vertriebsmodell. Was bei einem SaaS-Anbieter genial funktioniert, ist im Maschinenbau möglicherweise unbrauchbar. Trotzdem lohnt der Blick über den Tellerrand. Genau hier setzen die folgenden sieben KI-Hacks an. Hack 1: Wispr Flow – Diktieren statt Tippen mit KI-Power Alexander Bünk, Gründer von alfima.io, hat mir einen Tipp mitgebracht, der so simpel ist, dass viele ihn übersehen: Wispr Flow. Das Tool ist eine smarte Diktierfunktion und arbeitet deutlich präziser als die Standard-Lösungen von Apple, Google oder Microsoft. Du installierst es auf deinem Rechner, drückst einen Knopf und sprichst. Wispr Flow tippt dabei mit. Punkt. Klingt banal? Ist es aber nicht. Denn das Tool lernt mit. Sobald du einen Namen oder Begriff anpasst, fragt es dich, ob es die Korrektur dauerhaft übernehmen soll. Mit der Zeit kennt Wispr Flow deshalb deine Sprache, deine Kunden, deine Branche. Bei Alexander ist das Tool inzwischen Pflicht im Unternehmen, weil seine Mitarbeiter dadurch doppelt so schnell arbeiten. Stell dir das mal vor: E-Mails diktieren, statt sie zu tippen. Außerdem LinkedIn-Nachrichten, CRM-Einträge, Slack-Antworten sowie Briefings an dein Team. Alles per Sprache. Mein ehrlicher Hinweis: Es ist anfangs ungewohnt, mit dem Rechner zu sprechen. Genau hier scheitern viele. Wer jedoch dranbleibt, gewinnt massiv Zeit. Wispr Flow gibt es in einer kostenfreien Version sowie als Premium-Variante. Probier es eine Woche aus. Wenn du danach noch tippst, hast du verloren. Hack 2: Demodesk – Dein KI-Coach für jedes Verkaufsgespräch Frederik Meßmer von Focus for Sales berät Unternehmen als Fractional Sales Leader und Vertriebstrainer. Sein erstes Tool ist Demodesk. Damit zeichnet er virtuelle Gespräche mit, lässt sie automatisch zusammenfassen und bekommt zusätzlich eine KI-Bewertung des Gesprächs. Was bedeutet das konkret? Du führst ein Verkaufsgespräch online. Demodesk schneidet mit, transkribiert, fasst zusammen und analysiert das Ergebnis. Danach siehst du, wie hoch dein Redeanteil war, wie schnell du gesprochen hast und wie viele Fragen du gestellt hast. Außerdem bekommst du eine Einschätzung, ob du im optimalen Bereich liegst. Für Vertriebsleiter ist das pures Gold. Denn du kannst dein Team objektiv coachen, ohne bei jedem Gespräch dabei zu sein. Noch besser: Aus dem transkribierten Gespräch lässt sich direkt eine ...
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    26 mins
  • #1030 - 6 KI-Tricks aus der Praxis, die dich sofort produktiver machen
    May 14 2026
    📢 Sponsoring: Diese Folge wird gesponsert von Plaud – dem KI-Hardware-Recorder, der meinen Vertriebsalltag komplett verändert hat. Mit dem Rabattcode FUNK10OFF bekommst du 10 % Rabatt auf deine Bestellung. Hier geht's direkt zu Plaud: de.plaud.ai Gewinnspiel: Schreib eine E-Mail an plaud@vertriebsfunk.de und gewinne entweder ein Plaud Note Pro oder einen Plaud Note Pin (je ein Device wird verlost) Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du arbeitest mit KI. Vielleicht intensiv, vielleicht erst seit Kurzem. Eine Frage, eine flache Antwort – und schon bist du enttäuscht. Genau hier liegt das Problem, denn die meisten setzen KI viel zu oberflächlich ein. Dadurch verschenken sie den größten Hebel, den moderne Tools für den Vertrieb bereithalten. Ich habe deshalb in meinem Netzwerk nachgefragt. Welche KI Tricks Vertrieb wirklich pushen, welche Tools im B2B-Alltag funktionieren und welche Kniffe Praktiker täglich nutzen. Sechs Vertriebsprofis haben mir ihre besten KI-Hacks geteilt. Keine Theorie, keine Hochglanz-Demos, sondern echte Anwendungsfälle aus dem Sales-Alltag. In diesem Beitrag bekommst du sechs konkrete Methoden, die du sofort umsetzen kannst. Vom digitalen Beraterstab über automatische Meeting-Protokolle bis zum KI-Agenten für die Telefonakquise. Außerdem erfährst du, welche Tools sich lohnen, wie du sie clever einsetzt und warum diese KI Hacks für Vertrieb mehr bringen als jede generische Prompt-Sammlung. Zum Schluss verlose ich noch ein Hardware-Device, das meine Arbeit als Vertriebscoach komplett verändert hat. Der digitale Beraterstab: KI als strategisches Sparring Stell dir vor, du hättest direkten Zugriff auf die schlauesten Köpfe deiner Branche. Auf jene Experten, deren Bücher du liest und deren Methoden du anwendest. Rund um die Uhr erreichbar. Außerdem mit einem Feedback, das deine Ideen wirklich herausfordert, statt sie nur abzunicken. Genau das wünschen sich die meisten Geschäftsführer und Vertriebsleiter, wenn ich mit ihnen spreche. Sie kennen die Experten allerdings nicht persönlich oder bekommen kurzfristig keinen Termin. Wie der Beraterstab aufgebaut ist Michael Larche, Geschäftsführer von Laminole und Revenue Partner für den B2B-Mittelstand, hat das Problem gelöst. Er nennt seinen täglichen KI-Einsatz nicht ChatGPT, sondern digitalen Beraterstab. Konkret sieht das so aus: Fünf Sitze, jeder besetzt mit einem Spezialisten aus einer Kerndisziplin. Dazu gehören Positionierung, Copywriting, Discovery, Verhandlungen und Go-to-Market-Strategie. Hinter jedem Sitz steckt ein KI-Agent, trainiert auf den Methoden anerkannter Experten – also auf ihren Büchern, Videos, Podcasts und weiteren Beiträgen. Dahinter liegt zudem sein eigenes Profil: Ausgangssituation, Firma, Strategie, Herausforderungen, Ziele. Wichtig dabei: Der Beraterstab ersetzt nicht das eigene Denken. Vielmehr fordert er es heraus. Michael bringt eine Hypothese rein, woraufhin die Experten ihre Blickwinkel und Gegenfragen liefern. Teilweise diskutieren die KI-Agenten sogar gegenseitig. Und genau das macht den Unterschied. Konkretes Beispiel aus der Praxis Michael hat seine komplette Webseite selbst gebaut – mit Claude Cowork. Danach hat er sie seinem Beraterstab vorgelegt. Was sagt der Positionierungs-Experte? Was meint der Copywriter? Und wie blickt der Go-to-Market-Spezialist drauf? Alle geben ihren Senf dazu. Daraus entstehen klare Fragen, neue Blickwinkel und scharfe Ideen. Am Ende entscheidet Michael, welche Punkte er übernimmt. Was bei einer Agentur mehrere Wochen, verschiedene Workshops und mehrere tausend Euro gekostet hätte, war innerhalb einer Woche fertig – und zwar für unter 100 Euro. Der Effekt: deutlich schneller, qualitativ deutlich besser. Genau hier liegt das wahre Potenzial von KI im B2B Vertrieb. Also nicht als reiner Antwortgenerator, sondern als Sparringpartner, der den Sachverhalt aus mehreren Blickwinkeln betrachtet. Der strategische KI-Partner: Schluss mit dem Schmeicheln Markus Milz nutzt mittlerweile geschätzt 25 bis 30 KI-Use-Cases im Vertrieb und Marketing. Dazu zählen ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini, Grok und Notebook LM – alles in der Bezahlversion. Sein wichtigster Hack ist allerdings kein Tool, sondern ein Prompt. Genauer gesagt: ein Kontext, den er allen großen Sprachmodellen mitgibt. Das Problem mit gefälligen KI-Antworten Die meisten Large Language Models sind so gebaut, dass sie nett und gefällig antworten. „Tolle Idee", „Du bist auf dem richtigen Weg", „Großartige Frage". Genau das geht im Vertriebsalltag aber auf den Zeiger. Du brauchst nämlich keine Bestätigung. Stattdessen brauchst du ehrliches Sparring. Außerdem willst du wissen, wo deine blinden Flecken liegen. Der Prompt für brutale Ehrlichkeit Markus hat seinem strategischen Partner deshalb folgenden Kontext mitgegeben: Dein Ziel ist es, mir als stiller und schlauer Geschäftspartner zu dienen, der vor allem hart ehrlich ist, strategisch denkt und mir ohne ...
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    29 mins
  • #1029 - Systemischer Vertrieb: So verkauft sich der Kunde deine Lösung selbst. Mit Frederik Meßmer
    May 6 2026
    Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung.Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen.Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster).Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ...
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    44 mins
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