• #21 Süßstoffe Deep-Dive
    Jun 12 2026
    Süß naschen ohne Zucker, ohne Kalorien, ohne Blutzuckerspitzen — das ist das Versprechen von Süßstoffen. Gleichzeitig ist kaum ein Lebensmittel so von Mythen umstellt: angeblich krebserregend, dickmachend, schlecht für den Darm. In dieser Folge sortieren Markus und Laurenz Schritt für Schritt, was davon wirklich belegt ist und was nicht.
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    1 hr and 8 mins
  • #20 LongTales #1 - Herzinfarkt-Risiko trotz Top-Fitness
    Jun 4 2026
    In der neuen Serie LongTales wollen wir euch anhand anschaulicher Teilnehmergeschichten locker erklären, wie man seine Gesundheit einstellen kann. In dieser Folge ist Florian zu Gast. Man kann schlank sein, mehrmals pro Woche trainieren und sich bewusst ernähren – und trotzdem ein ernstes, völlig unbemerktes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall mit sich herumtragen. Genau darum geht es in dieser Teilnehmerstory. Florian ist echt fit, kümmert sich seit Jahren um Sport und Ernährung und hatte trotzdem zwei Baustellen, die seine Gesundheit langfristig massiv gefährdet hätten. Wie er diese Transformation mit seinem Job als Geschäftsführer und Papa von 3 Kindern vollzogen hat besprechen wir in diesem Podcast.
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    1 hr and 26 mins
  • #19 Stefans Longevity-Reise (3/3): Umsetzungs Deep-Dive
    May 29 2026
    Die meisten guten Vorsätze in Sachen Gesundheit scheitern nicht am Wissen, sondern am Alltag. Stefan macht das anders — und teilt zum ersten Mal sein komplettes Umsetzungs-System, das über zehn Jahre gewachsen ist. Vom Bluttest bis zur Schlafmaske, vom Home-Gym bis zur Klimaanlage. Markus und Laurenz gehen mit Stefan chronologisch durch alle Bereiche: medizinische Bestandsaufnahme und Vorsorge, Kraft- und Ausdauertraining mit minimaler Rüstzeit, Schlaf als nicht-verhandelbare Priorität, standardisierte Mahlzeiten und ein paar Glucose-Hacks vor dem Frühstück. Dazu Mikro-Optimierungen wie Sauna, Klimaanlage und Wasserfilter. Wichtigste Botschaft: Dieses System ist über zehn Jahre gewachsen — niemand muss das alles nachbauen. Die großen Hebel bringen den allergrößten Teil. Alles andere ist Mikrooptimierung, die Spaß machen darf, aber nicht muss. Jetzt kostenlose Longevity-Grundausbildung starten: longgame.de/videokurs
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    1 hr and 51 mins
  • #18 Stefans Longevity-Reise (2/3): Die Ernährungs-Checkliste
    May 22 2026
    Stefan ist Mitgründer von LONGGAME und immocation. Wir glauben grundsätzlich, dass Ernährung in vielen Bereichen überdramatisiert wird. Und dass es vor allem auf die Basics ankommt: mehr Protein, weniger Fast Carbs, mehr Gemüse. In dieser Folge gehen wir gemeinsam bewusst eine Ebene tiefer. Über Jahre hat sich Stefan aus reiner Leidenschaft durch Studien und Bücher gearbeitet, sieben Jahre vegetarisch und teils vegan gelebt – und daraus kein Dogma, sondern ein flexibles Baukastensystem entwickelt. In diesem Podcast teilt er es. Kostenlose Textversion des Podcasts: longgame.de/shownotes/18
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    2 hrs and 8 mins
  • #17 Stefans Longevity-Reise (1/3): Der unbemerkte Bluthochdruck
    May 22 2026
    Stefan ist Mitgründer von LONGGAME und immocation – und das beste Beispiel dafür, dass man sich kerngesund fühlen und trotzdem krank sein kann. Über 20 Jahre lief er mit einem unbehandelten Bluthochdruck durchs Leben, obwohl er als Säugling am Herzen operiert wurde und eine bekannte Vorgeschichte hatte. In Teil 1 seiner Longevity-Reise erzählt er, wie ein Zufall die Diagnose brachte – und warum die wichtigste Lektion lautet: Um deine Gesundheit kümmert sich niemand außer dir selbst.
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    1 hr and 37 mins
  • #16 So geht Ausdauersport richtig (für jedes Leistungsniveau)
    May 15 2026
    Niedrigerer Ruhepuls, weniger Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Alzheimer und Diabetes, besseres Schlafverhalten, mehr mentale Stabilität – Ausdauer ist das eine Werkzeug, das fast alle anderen Longevity-Hebel positiv beeinflusst. Und das Beste daran: Es kostet nichts und du brauchst niemanden, der es dir verschreibt. Markus und Laurenz starten ganz vorne – was Ausdauer eigentlich physiologisch bedeutet, warum ein trainiertes Herz mit weniger Schlägen auskommt und warum die VO2max der zentrale Indikator für Ausdauerfitness ist. Dann geht es ans Messen: Wie funktioniert eine Spiroergometrie, was sind Laktatschwellen, und warum reicht für den Hausgebrauch ein simpler 12-Minuten-Cooper-Test. Der zweite Teil erklärt, wie der Muskel überhaupt funktioniert – über das anschauliche Hybrid-Auto-Modell. Daraus ergeben sich die Trainingszonen 1 bis 5 und die beiden Laktatschwellen, die der Schlüssel zu effektivem Ausdauertraining sind. Die zwei tragenden Säulen: Zone-2-Training (Grundlagenausdauer, mindestens 30 Minuten am Stück) und HIT/Hochintensitätsintervalltraining (etwa das norwegische 4×4-Protokoll). Die WHO empfiehlt 150 bis 300 Minuten Ausdauertraining pro Woche – ein realistischer, aber auch sportlicher Wert. Der dritte Teil ist der konkrete Fahrplan für drei Levels: für den absoluten Anfänger, der mit zehn Minuten Spazierengehen täglich startet; für den Gelegenheitssportler, der lernt, in den richtigen Zonen zu trainieren; und für den ambitionierten Sportler, der über die Häufigkeit der HIT-Einheiten und kreative Zeitnutzung die letzten Prozente herausholt. Markus zeigt am Ende, dass es nie zu spät ist anzufangen – selbst Menschen, die erst im Alter mit Sport beginnen, erreichen fast die gleichen langfristigen Effekte wie lebenslange Sportler. Und Ausdauer ist im Alter nicht nur ein Sportthema, sondern wird zur reinen Mobilitätsfrage: Kann ich noch in den zweiten Stock laufen, einen Spaziergang machen, eine Steigung bewältigen?
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    54 mins
  • #15 Protein-Deep-Dive: Welches, Wann und Wie Viel?
    May 8 2026
    Protein ist eines der Themen, bei denen die Wissenschaft sehr klar ist – und der Alltag trotzdem hinterherhinkt. Wer sich ohne aktives Tracken normal ernährt, landet meist bei 50 bis 70 Gramm pro Tag. Empfohlen sind für die meisten Menschen rund 1,6 Gramm pro Kilogramm Idealkörpergewicht – also bei 80 Kilogramm etwa 130 Gramm. Das ist mehr als das Doppelte. Und genau da entscheidet sich, ob die Muskulatur ins Alter mitkommt oder nicht. In dieser Folge gehen Markus und Laurenz das Thema von den Grundlagen bis zu den Mythen durch. Was ist überhaupt ein Protein, was sind Aminosäuren, und warum reicht der Körper sie nicht einfach selbst? Welche Rolle spielen sie für Muskeln, Hormone, Enzyme und Blutzucker? Und warum ist die Kombination aus Proteinaufnahme und Krafttraining die stärkste Longevity-Maßnahme, die für fast alle Altersgruppen erwiesenermaßen wirkt? Es geht außerdem um die praktische Umsetzung: vier bis fünf Mahlzeiten mit jeweils 25 bis 30 Gramm Protein, um die Muskelproteinsynthese zuverlässig zu triggern. Wann genau die Mahlzeit nach dem Training kommt – und warum es nicht der berühmte „30-Minuten-Fenster"-Mythos ist, sondern die nächsten drei Mahlzeiten zählen. Welche Quellen sich lohnen: tierisch, pflanzlich, Whey, Casein, Proteinpulver – und worauf man auf der Verpackung wirklich achten sollte (Stichwort: unabhängige Schadstoffprüfung). Markus räumt zwei hartnäckige Mythen aus dem Weg. Der Nieren-Mythos: Eine gesunde Niere wird durch hohe Proteinmengen nicht beschädigt – die Korrelation mit dem Harnstoffwert ist keine Kausalität. Und der mTOR-Mythos: Ja, Protein aktiviert den Wachstumssignalweg, der theoretisch die zelluläre Müllabfuhr bremst. In der Studienlage am Menschen überwiegt aber eindeutig der Positiveffekt – wer Protein isst und Krafttraining macht, lebt länger und gesünder. Wer auf Nummer sicher gehen will, baut Fastenphasen von 12 bis 16 Stunden ein, in denen die Regenerationsprozesse ungestört laufen können. Eine ehrliche Einordnung: Auch ohne Krafttraining lohnt sich eine höhere Proteinzufuhr, um Muskulatur zu erhalten. Aber der eigentliche Hebel liegt in der Kombination – und zwar in jedem Alter. Bei Kindern ist es entspannter, weil der Bedarf gewichtsbezogen niedriger ist und sich gut über normale Ernährung abdecken lässt. Am Ende der Folge weiß man, was zu tun ist: Tracken, splitten, kombinieren, Krafttraining dazu. Keine Magie, keine Maximierung um jeden Preis – aber konsequent.
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    1 hr and 17 mins
  • #14 Getting Started 14 - Muss ich für Longevity zum Mönch werden?
    May 1 2026
    „Wer Longevity macht, wird der langweiligste Mensch im Raum" – so kursiert es gerade in Podcasts und Medien. Bryan Johnson gibt Millionen aus und lebt am Extrem. Lanz und Precht nehmen das als Aufhänger. Und viele Menschen ziehen daraus den naheliegenden Schluss: Das ist nichts für mich. In dieser Folge räumen Markus und Laurenz mit den drei häufigsten Einwänden gegen Longevity auf – sachlich, mit echten Zahlen und ohne Selbstoptimierungs-Romantik. Der erste Einwand: „Ich will lieber mein Leben genießen." Wer 300 von 365 Tagen vernünftige Basics lebt, kann die übrigen 65 Tage vollkommen unbeschwert genießen – ohne schlechtes Gewissen und ohne gesundheitliche Konsequenzen. Genuss und Gesundheit sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Wer sich grundsätzlich gut fühlt, gut schläft und Energie hat, genießt Ausnahmen intensiver – weil sie wirklich Ausnahmen sind. Gleichzeitig gibt Laurenz offen zu, dass zu strikte Routinen tatsächlich sozial isolieren können. Auch das ist eine echte Gefahr. Der zweite Einwand: „Longevity kostet Millionen." Markus bringt Daten aus seiner Praxis: Fast 30 Prozent der Teilnehmer haben erhöhte Lp(a)- oder ApoB-Werte – beides unterschätzte Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall, die die meisten gar nicht kennen. 40 Prozent aller Todesfälle gehen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück, und 90 Prozent davon wären durch Basismaßnahmen vermeidbar. Ein Cholesterinsenker, der dieses Risiko deutlich senkt, kostet rund 6 Euro im Monat. Der dritte Einwand: „Longevity ist was für Hypochonder." Eine EU-Studie zeigt, dass Deutsche im Schnitt über 15 Jahre ihres Lebens mit einer chronischen Erkrankung verbringen – obwohl Deutschland die höchsten Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben in Europa hat. Das System behandelt, es verhindert nicht. Chronische Krankheiten entstehen schleichend, oft über Jahre, bevor sie sich zeigen. Markus schildert zwei reale Patientenfälle mit frühem Prostatakrebs – beide geheilt, weil Veränderungen rechtzeitig erkannt wurden. Ohne regelmäßige Kontrolle wäre die Diagnose Jahre später gekommen, mit ganz anderen Optionen. Die Folge endet mit einer klaren Botschaft: Es gibt keine Magic Bullet. Kein Supplement, keine Infusion, keine Routine ersetzt die Basisarbeit. Aber diese Basisarbeit – Schlaf, Bewegung, Ernährung, jährliche Blutwerte, Krebsvorsorge – ist weit machbarer, als die öffentliche Debatte suggeriert. Und sie lässt mehr Raum für echten Genuss, als die meisten befürchten. Jetzt kostenlose Longevity-Grundausbildung starten: longgame.de/videokurs
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    49 mins